LokalAgent führt KI-Agenten wahlweise auf dem Host-Server oder lokal auf dem Gerät des Mitarbeiters aus. Pro Agent legt der Admin zwei Schalter fest — probieren Sie unten aus, was sie mit dem Datenpfad machen.
Die zwei Schalter bewegen zwei verschiedene Dinge: Der Token-Schalter legt fest, auf welchem Konto die LLM-Kosten anfallen. Der Ausführungs-Schalter legt fest, welches Gerät die Arbeit macht. Bei »Lokal + Firmen-Token« läuft der Call weiterhin über den Host-Proxy — die Rechenlast wandert, die Abrechnung nicht.
Die Rechenlast liegt auf dem Gerät des Mitarbeiters — der LLM-Call läuft trotzdem über den Proxy des Hosts. Der Firmen-Token wird nur zwischen Host und Provider verwendet — auf ein Mitarbeiter-Gerät gelangt er nie.
Auf „Ausführen“ tippen — derselbe Knopf, den der Mitarbeiter im Dashboard drückt.
Vier Teile, ein Betriebsmodell — und vier bewusste Entscheidungen. Wichtiger als die Namen dahinter ist, wofür sie stehen. Angebunden sind heute OpenAI und Anthropic.
Auth, API, Agenten-Orchestrierung und der Zugang zur KI liegen an einer Stelle — und nur der Host sieht Ihre Datenbank. Alles andere spricht ausschließlich über ihn: kleine Angriffsfläche, durchsetzbare Regeln.
Gebaut auf dem De-facto-Standard für moderne Oberflächen. Ihre Mitarbeiter kennen die Bedienmuster aus jeder anderen Anwendung — im Browser oder als eigenes Fenster auf dem Desktop.
Kompiliert und systemnah — dieselbe Klasse Software, in der Betriebssysteme selbst geschrieben sind. Keine Laufzeitumgebung, die erst installiert werden will, kaum spürbare Last auf dem Gerät, und die Sicherheitsfunktionen des Betriebssystems werden direkt genutzt.
Die weltweit am häufigsten eingesetzte Datenbank — sie steckt in jedem Smartphone und in jedem Browser. Sie läuft direkt im Host mit: kein zweiter Dienst, kein Port, eine Datei. Ein Backup ist eine Kopie.
Jede dieser Entscheidungen ist auf Langlebigkeit optimiert, nicht auf Neuheit. Nichts davon ist exotisch, alles ist millionenfach im Einsatz, und jeder Baustein lässt sich von jedem kompetenten Team warten — auch ohne uns. Wächst der Bedarf, steht der Weg zu einer großen Server-Datenbank offen, ohne die Anwendung neu zu bauen.
Nachprüfbare Architektur statt Versprechen. Jede Zusicherung gilt für LokalAgent; was nur für unser Agent-Portal zutrifft, steht bewusst nicht in dieser Liste.
Der Firmen-Zugang zur KI liegt auf Ihrem Server und wird nie an ein Mitarbeiter-Gerät verteilt. Niemand kann ihn mitnehmen — auch nicht versehentlich.
Die Geräte Ihrer Mitarbeiter melden sich von sich aus bei Ihrem Server. Im Homeoffice muss dafür niemand etwas am Netzwerk freischalten.
Jedes Gerät wird einzeln freigeschaltet und lässt sich einzeln wieder sperren. Geht ein Laptop verloren, nehmen Sie genau diesem Gerät den Zugang — ohne alle anderen zu stören.
Ruhende Daten und hinterlegte Zugänge sind militärstandard-verschlüsselt — gestohlene Datenbanken bleiben unlesbar.
Jede Verbindung ist TLS-1.3-verschlüsselt (AES-256-GCM). Der Runner prüft zusätzlich den SHA-256-Fingerabdruck des Host-Zertifikats — ein untergeschobener Server wird gar nicht erst akzeptiert.
Runner verbinden sich ausschließlich outbound per WSS zum Host. Hinter NAT und Firewall sind keine Portfreigaben nötig — erreichbar sein muss nur der Host.
Kopplung über einen Einmal-Code (10 Minuten gültig), der gegen einen langlebigen Runner-Token getauscht wird; der Host speichert davon nur den Hash. Auf Windows liegt der Token via DPAPI benutzergebunden.
Keine Selbstregistrierung, Argon2id-Passwörter, kurzlebige Sitzungen (15 Min.) mit Refresh-Rotation, optionale 2FA (TOTP), Audit-Log und Sitzungs-Widerruf.
Ehrlich statt Hochglanz: Der Kern läuft, an manchem wird noch gearbeitet, anderes ist geplant. Sie sehen hier denselben Stand, den Sie im Gespräch von uns hören.
Agenten mit eigenen Fähigkeiten, fortlaufende Chats statt Einzelabfragen, Werkzeug-Nutzung, Bildverstehen, Langzeitgedächtnis, Datei-Anhänge — und eine Verbrauchsstatistik bis auf den einzelnen Lauf.
Zwei-Faktor-Anmeldung, Sitzungsverwaltung mit Widerruf, Audit-Log, Brute-Force-Schutz und Geräte-Kopplung stehen — abgesichert durch Tests, die aus echten, bereits behobenen Fehlern entstanden sind.
Das Herzstück ist von Grund auf neu gebaut: ein einzelnes, kompiliertes Programm statt einer Laufzeitumgebung, die erst installiert sein will. Dashboard, Runner und Ihre Datenbank bleiben dabei unverändert — es gibt nichts zu migrieren. Fertig gebaut und getestet; der Umschalttermin steht noch aus, bis dahin läuft die bisherige Fassung weiter.
Anbieter, Modelle, Preise und Limits stehen nicht mehr im Programm, sondern in Ihrer Konfiguration. Ein neues Modell am Markt heißt künftig: ein Eintrag — kein Software-Update, kein Wartungsfenster.
Die Browser-Engine ist gebaut: Agenten öffnen Seiten selbst, lesen den Hauptinhalt heraus und arbeiten damit weiter. Mit Not-Aus, Schutz vor Zugriffen ins interne Netz, Tempo-Drosselung und einem Protokoll jedes Abrufs — robots.txt wird respektiert.
Produktions-Builds, Autostart und Backup sind fertig. Offen, weil extern bedingt: Windows-Installer mit Code-Signierung, macOS-Build und ein echtes Zertifikat. Danach ist die Einrichtung ein Doppelklick.
Fertige Arbeitsagenten für Aufgaben, die in jeder Branche anfallen — kostenlos mitgeliefert, damit Ihr Team nicht vor einer leeren Liste startet.
Als Konzept skizziert, noch ohne Termin: OAuth-Anbindungen (Notion, SharePoint) und Ollama als dritter Provider.
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